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Unsere menschliche Natur

Wozu fühlen lernen (1)

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Was kann ich hier lernen?

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Hallo mein Denken!

Denken neben Fühlen

Raum für MICH

Einleitung

1 Fühlen lernen – Wozu eigentlich?

2 Test zum Fühlen

3 Fühlen ist kein Körperempfinden

4 Fühlen ist kein Denken

5 Freude

6 Wut

7 Traurigsein

8 Angst

9 Das verbannte vierte Grundgefühl

10 Liebe

11 Glück

12 Dankbar, demütig, durstig

13 Die sechs Grundgefühle

14 Gerechtfertigte Gefühle und Emotionen

15 Spüren und Empathie

16 Denken, Fühlen und ICH

17 Das Unbewusste in uns und um uns

18 Die Stimme des Herzens

19 Fühlen in unserer Sprache

20 Irrtümer über das Fühlen

21 Das Wesen des Fühlens und Denkens

22 Der eigene Schatten und das Selbst

23 Fühlen entwickeln

24 Glück

25 Das evolutionäre Experiment

26 Zivilisation im Übergang

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Projekt

Projekt Ratgeber Fühlen

Wer steht hinter dem Projekt ‹Ratgeber Fühlen›? Wie ist es entstanden?

Gründer des Ratgebers Fühlen

Jahn Christoph Steinbach. Hier findest du mehr zu mir.

Kernteam

Vier Freunde, zwei Frauen, zwei Männer, die alle im herzoffenen Kontakt mit vielen Menschen leben und zum Teil selbst Begleiter sind. Kann ich eure Namen nennen? Ein gemeinsames Foto wäre schön.

Erweitertes Team

Stand heute: Zwölf nahe Mitmenschen, die alle ebenso herzoffen und verbunden leben und die Interesse an meinem Projekt gezeigt haben.

Entstehung

Im Herbst 2025 kam mir zum ersten Mal die Idee, einen ‹Ratgeber› zu erstellen. Die Menschen, die zu uns kommen, sowie die Klienten, die ich begleite, loben das Wissen, das ich im Zusammensein weitergebe. Mir kam die Idee, es in eine veröffentlichbare Form zu bringen, um es mehr Menschen zur Verfügung zu stellen.

Meine Startidee war, zu verschiedenen Themen (Burnout, Meditation, ...) kurze Videos aufzunehmen, in denen ich meine Kernaussagen nenne, und diese Videos unter der Rubrik ‹Ratgeber› in die Webseite des Lützelhauses einzustellen. Dann kamen berechtigte Zweifel, ob ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehne, wenn ich, ohne Arzt zu sein, einen Ratgeber zum Thema ‹Depression› veröffentliche. So kam in mir die Frage auf: Was ist eigentlich mein persönliches Hauptthema? Das, womit ich mich in diesem Leben am längsten beschäftige, am meisten forsche, mich austausche und am meisten Erfahrungen gesammelt habe? Die Antwort kam sogleich: Fühlen.

So begann mir die Idee zu reifen, ein Video zum Thema ‹Fühlen› aufzunehmen. Am besten als Interview, ist dieses doch die ansprechendste Art, ein Thema (von zwei Seiten) zu beleuchten. Ich suchte einen Freund auf, der selbst ein Bewusstseinslehrer und Coach ist, und fragte ihn. Ich hatte zu diesem Gespräch etwa zehn Aspekte zum Fühlen mitgebracht, die ich für wichtig in diesem Interview hielt und die ich gerne nennen wollte.

In diesem Gespräch geschah etwas, dass ich schon gefühlte hundert Male zuvor erlebt hatte: Mein Freund stimmte dem Video zu, doch überging die für mich wesentlichen Aspekte und wir fanden keinen gemeinsamen Zugang zum Thema Fühlen. Anschliessend fühlte ich mich, wie schon so oft, allein in der Welt mit meinem Erleben: Wo ich Fühlen, Annehmen und Sinn in mir habe, ist bei vielen Menschen um mich Ablehnung und Wegmachen-Wollen der meisten Gefühle. Wo bei mir immerwährendes Fühlen ist, haben andere unerwünscht aufkommende Emotionen, die zum Glück schnell wieder durchgeatmet werden können.

Mir wurde die Komplexität des Themas ‹Fühlen› bewusst: Was für mich die Grundlagen meines Erlebens ist, ist meinen Zuhörer nicht unbedingt nahe. Ich ahnte, dass ich viele Beiträge aufnehmen muss, um zu den Aussagen zu gelangen, die mir von Bedeutung sind. So nahm ich mit Freude und Elan den ersten Videobeitrag auf: ‹Freude›. Und stellte mit Schrecken fest, wie viel ich in jedem der 26 Beiträge sagen möchte. Um auch das Denken liebevoll forschend miteinzuladen. Ausserdem wurde mir klar, dass jede Zuhörerin und jeder Zuhörer nur dann Fühlen ‹verstehen› kann, wenn ich ihn zuvor in den Raum des Fühlens geführt habe. Also braucht es die Zeit in den Videos. Wahres Erleben anzuleiten, ist nur mit Zeit möglich.

In meinem Geist wuchs der Umfang des Ratgebers Fühlen schnell, denn ich weiss sehr wohl, dass sich kaum jemand 60 Minuten Zeit für einen Beitrag nimmt, wenn der Sprecher in der Welt kaum anerkannt ist. Also begann ich, zudem die Einstiegs-Videos aufzunehmen, auch, um sie für Social Media zu verwenden, ohne das ein solches Projekt heute kaum verbreitet werden kann.

An diesem Punkt geschah etwas, das sich seitdem wie Balsam in mir ausbreitet, war doch mein Leben bisher das eines Einzelkämpfers: Ich habe Freunde und Bekannte gefragt, mir zu helfen, und ihr habt Interesse gezeigt und zugestimmt. Das berührt mich ... Wenn ich schon diese viele Arbeit mache, dann ist sie nun mit euch abgestimmt und von euch mitgetragen.

Danke an euch alle 🧡

Raute E

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