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Denken neben Fühlen

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Einleitung

1 Fühlen lernen – Wozu eigentlich?

2 Test zum Fühlen

3 Fühlen ist kein Körperempfinden

4 Fühlen ist kein Denken

5 Freude

6 Wut

7 Traurigsein

8 Angst

9 Das verbannte vierte Grundgefühl

10 Liebe

11 Glück

12 Dankbar, demütig, durstig

13 Die sechs Grundgefühle

14 Gerechtfertigte Gefühle und Emotionen

15 Spüren und Empathie

16 Denken, Fühlen und ICH

17 Das Unbewusste in uns und um uns

18 Die Stimme des Herzens

19 Fühlen in unserer Sprache

20 Irrtümer über das Fühlen

21 Das Wesen des Fühlens und Denkens

22 Der eigene Schatten und das Selbst

23 Fühlen entwickeln

24 Glück

25 Das evolutionäre Experiment

26 Zivilisation im Übergang

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Thesen

95 Thesen zum Fühlen

Auch wenn wir glauben, höchst individuell zu sein, sind wir doch alle derselben menschlichen Natur entsprungen.

Diese Thesen haben die Kraft, unser Bewusstsein zu heben und unsere Welt ein Stück weit ausgeglichener zu machen, wenn wir die Thesen gemeinsam in uns erforschen.

Wir Menschen können unser Bewusstsein durch Reifung und Heilug weiten, doch nicht durch das Lesen von Thesen. Allein für dich dienen die Fragen und Thesen zum Prüfen deines momentanen Bewusstseins. Wenn wir uns jedoch gemeinsam an das erinnern, was in uns ist, geschieht Heilung 🕊✨

ANLEITUNG

Diese Thesen sind keine Theorie, kein mentales Kontrukt, sondern sie beschreiben unser menschliches Erleben, so gut es mir möglich war, es in Worte zu fassen. Wäge die Aussagen nicht in deinem Denken ab, sondern untersuche, ob das das Beschriebene in dir erlebst.

Die Checkboxen möchten dir bei der Selbsterforschung helfen. Wir freuen uns, wenn du sie ehrlich ausfüllst und unten auf ‹Senden› klickst. Die Ergebnisse dieser Umfrage findest du, wenn du auf den Link unter jeder Aussage klickst. Hier kannst du auch die Kommentare anderer Gefühlsforscherinnen und Forscher lesen und eigene Kommentare hinzufügen.

Mach mit, tausche dich mit deinen Nächsten aus und lass uns gemeinsam erforschen, was wahr und wirklich ist 🌟

Diese 95 Thesen sind ein Impuls, unser Fühlen und Innenleben in Aussagen zu beschreiben. Es möchte der Beginn eines kollektiven Erforschens werden. Vermutlich wird es einige Zeit dauern. Möglicherweise werden du und ich und wir alle im Wachsen unseres Bewusstseins noch einige der Thesen umschreiben und korrigieren. Vielleicht werden wir uns im Laufe der Zeit einig, vielleicht auch nicht. Wir vom Ratgeber Fühlen freuen uns in jedem Fall auf den Austausch mit dir :-)

↓ Unten findest du die Thesen zum Ausdrucken und als kleines Poster

jahnna Tusche Zahl 1

These 1

Jeder Mensch hat in jedem Augenblick ein Gefühl in sich.

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Erwähnt im Videobeitrag: [5], [13]

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jahnna Tusche Zahl 2

These 2

Nicht immer ist uns unser Fühlen bewusst.

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Erwähnt im Videobeitrag: [8]

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jahnna Tusche Zahl 3

These 3

Es ist in jedem Augenblick möglich, das eigene Gefühl bewusst zu fühlen.

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Erwähnt im Videobeitrag: [3], [11]

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jahnna Tusche Zahl 4

These 4

Wer bewusst fühlt, kann die Frage: «Was fühle ich gerade?» für sich selbst sicher beantworten.

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jahnna Tusche Zahl 5

These 5

Wir Menschen des Westens haben unser Fühlen heute weitgehend ins Unbewusste verschoben.

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jahnna Tusche Zahl 6

These 6

‹Fühlen› ist ein Wort, das wir in unterschiedlichen Verwendungen sprechen (und auch denken).

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jahnna Tusche Zahl 7

These 7

Fühlen ist kein Körperempfinden und Körperempfinden ist kein Fühlen.

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jahnna Tusche Zahl 8

These 8

Beispiele für Körperempfindungen sind: Schmerz, Kribbeln, Druck, Ziehen, Stechen, Verspannung, Hunger, Wärme, Kälte, (wohliges) Pulsieren, Herzschlag.

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jahnna Tusche Zahl 9

These 9

Jede Körperempfindung hat in der eigenen Wahrnehmung einen eindeutigen, umgrenzten Ort im Raum des eigenen Körpers.

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jahnna Tusche Zahl 10

These 10

Es ist in jedem Augenblick möglich, das eigene (auch feine) Körperempfinden in sich bewusst zu erleben.

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jahnna Tusche Zahl 11

These 11

Auch im Empfinden von (chronischem) Schmerz können wir Freude und Liebe (in uns selbst) fühlen.

{ohne Anmerkung}

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   ----- Thesen zum Denken -----

jahnna Tusche Zahl 12

These 12

Fühlen ist kein Denken und Denken ist kein Fühlen.

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jahnna Tusche Zahl 13

These 13

Gedanken haben (innerlich) die Form von Worten, Sätzen, Bildern, bewegten Bildern und, im vertieften Denken, auch von Tönen und Geräuschen.

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jahnna Tusche Zahl 14

These 14

Die meisten Gedanken in uns haben die Form der ‹tonlosen› (emotionslosen) Stimme, die wir als ‹eigene Stimme› identifizieren.

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jahnna Tusche Zahl 15

These 15

Es ist in jedem Augenblick möglich, die Gedanken in sich bewusst zu hören und die bildlichen Gedanken in sich zu sehen.

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jahnna Tusche Zahl 16

These 16

Fühlen ist von seiner Gestalt her formlos. Ein Gefühl ist weder Wort, Satz, Bild, Ton, Farbe, Geräusch, Sinneseindruck noch Körperempfindung.

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jahnna Tusche Zahl 18

These 18

ICH fühle das augenblickliche Gefühl und kann im Denken ein Wort oder eine Beschreibung dafür finden.

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jahnna Tusche Zahl 19

These 19

Wir Menschen können denken (und auch sagen): «Ich bin froh», ohne wahrhaft Freude in uns zu haben.

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jahnna Tusche Zahl 20

These 20

Künstliche Intelligenz kann denken, jedoch nicht fühlen.

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   ----- Emotionen -----

jahnna Tusche Zahl 21

These 21

Fühlen ist nicht dasselbe wie Emotion. Emotion ist mehr als Fühlen. Auch ohne Emotion haben wir ein Gefühl in uns.

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jahnna Tusche Zahl 22

These 22

Innerlich ist Emotion eine Mischung aus einem (zumeist starken) Gefühl, einem gedanklichen Konstrukt, einem Wollen oder Nicht-Wollen und zumeist auch einer Körperempfindung.

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jahnna Tusche Zahl 23

These 23

Äußerlich ist Emotion das Herausbewegen des momentanen inneren Ausdrucks in Form von Sprache, Mimik, Körperausdruck und mitunter auch in Tätigkeit.

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jahnna Tusche Zahl 24

These 24

Mimik und Gestik ist nicht das Gefühl selbst.

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jahnna Tusche Zahl 25

These 25

Es ist möglich, Wut in sich zu fühlen, ohne dieses Gefühl in Gedanken, Worten, Gestik oder Tat nach außen (oder auch nach innen auf sich selbst) zu richten.

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   ----- Spüren -----

jahnna Tusche Zahl 26

Thesen 26 - 32 erscheinen zur Eröffnung am 26.7.2026

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   ----- reine Gefühle -----

jahnna Tusche Zahl 33

These 33

Denken ist mitunter still. In der bewussten Stille des Denkens ist das eigene Fühlen (besonders gut) erlebbar.

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jahnna Tusche Zahl 34

These 34

Es ist möglich (zumindest einige Augenblicke lang), wütend, traurig, voller Angst oder Liebe zu sein, ohne gleichzeitig Gedanken in sich zu haben.

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jahnna Tusche Zahl 35

These 35

Ein (reines) Gefühl hat keinen Anteil im Denken und ist auch (besonders gut) in der Stille des Denkens erlebbar.

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jahnna Tusche Zahl 36

These 36

Diese reinen Gefühle sind auch in der Stille des Denkens erlebbar: Angst, Wut, Freude, Leid (die tiefe Stimmung), Traurigsein, Liebe, Glück, Mut, Zorn, Kummer.

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   ----- Grundgefühle und Stimmung -----

jahnna Tusche Zahl 37

These 37

Die sechs Grundgefühle des Menschen sind: Angst, Wut, Freude, Leid (die tiefe Stimmung), Traurigsein und Liebe (in mir selbst). Aus diesen sechs mischt sich in jedem Augenblick das ‹eine› Gefühl in uns.

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jahnna Tusche Zahl 38

These 38

Gefühle sind im Innern nicht an- oder ausgeschaltet. Jedes Grundgefühl ist (lebendig veränderlich) immer wieder einmal mehr oder weniger im momentanen Gefühlsgemisch vertreten.

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jahnna Tusche Zahl 39

These 39

Wir haben nicht immer gleich viel Freude in uns.

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jahnna Tusche Zahl 40

These 40

Die ‹hohe› und ‹tiefe Stimmung› benennt den hohen oder tiefen Anteil von Freude und Leid im aktuellen Gefühlsgemisch.

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jahnna Tusche Zahl 41

These 41

In einem lebendigen Gespräch mit einem nahen Menschen wechselt die eigene Stimmung spontan und rasch zwischen hoch und tief.

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jahnna Tusche Zahl 42

These 42

In großer Freude ist kaum Leid fühlbar. In großem Leid ist kaum Freude fühlbar. Freude und Leid verdrängen sich im Gefühlsgemisch gegenseitig.

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jahnna Tusche Zahl 43

These 43

Leid (die tiefe Stimmung) ist ein eigenes Grundgefühl, denn es kann ebenso ‹stark› oder weniger stark sein, wie die anderen fünf Grundgefühle auch.

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jahnna Tusche Zahl 44

These 44

Die Behauptung «keine Angst zu haben» beruht entweder auf einem wahrhaft niedrigen Anteil von Angst im eigenen Gefühlsgemisch oder auf der Verschiebung des Fühlens in das eigene Unbewusste.

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jahnna Tusche Zahl 45

These 45

Wir Menschen auf Erden haben alle dieselben sechs Grundgefühle und damit denselben Gefühlsvorrat.

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   ----- die Mischungen -----

jahnna Tusche Zahl 46

These 46

Es ist möglich, Leid (die tiefe Stimmung) in sich zu fühlen, ohne gleichzeitig einen Anteil von Wut oder Traurigsein im Gefühlsgemisch zu haben.

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jahnna Tusche Zahl 47

These 47

Zorn ist die Mischung aus Wut und Leid (die tiefe Stimmung).

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jahnna Tusche Zahl 48

These 48

Kummer ist die Mischung aus Traurigsein und Leid (die tiefe Stimmung).

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jahnna Tusche Zahl 49

These 49

Das Fühlen von Wut und Traurigsein ist auch in erhöhter Stimmung und auch in Liebe möglich.

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   ----- Liebe -----

jahnna Tusche Zahl 50

These 50

Das Wort ‹Liebe› hat im eigenen Erleben zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Bedeutungen: Zum einen die (auch über Distanz wirksame) geistige Verbundenheit mit einem anderen Menschen – zum anderen ein erhebendes Gefühl im eigenen Innern.

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jahnna Tusche Zahl 51

These 51

Wir müssen nicht voller Freude sein, um Liebe in uns fühlen zu können. Auch in mittlerer oder tiefer Stimmung können wir Liebe in uns fühlen.

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jahnna Tusche Zahl 52

These 52

Es ist möglich, Freude ohne Liebe zu empfinden.

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jahnna Tusche Zahl 53

These 53

Es ist möglich, Angst in der Mischung mit Freude und auch Liebe zu fühlen.

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jahnna Tusche Zahl 55

Thesen 55 und 56 erscheinen zur Eröffnung am 26.7.2026

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   ----- Der Ort des Fühlens -----

jahnna Tusche Zahl 57

These 57

Wach bewusstes Fühlen ist innerlich über den gesamten Körperinnenraum ausgebreitet.

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jahnna Tusche Zahl 58

These 58

Im Zentrieren des Bewusstseins in der Mitte der Brust ist Fühlen am intensivsten erlebbar.

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jahnna Tusche Zahl 59

These 59

Alle sechs Grundgefühle haben innerlich denselben Ort des Auftretens.

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   ----- Die Unabhängigkeit des Fühlens -----

jahnna Tusche Zahl 60

These 60

Wir Menschen sind (kulturell und auch kulturübergreifend) ähnlich geprägt und haben oftmals ein ähnliches Gefühl im Zusammenhang mit einem bestimmten Umstand, Sinneseindruck oder Körperempfinden.

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jahnna Tusche Zahl 61

These 61

Wir erleben Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten, Körperempfinden, Spüren, Fühlen, Denken und Wollen gleichzeitig.

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jahnna Tusche Zahl 62

These 62

Im Wiederholen eines äußeren Umstandes, Körperempfindens oder Denkens wiederholt sich nicht unbedingt der gleichzeitige Gefühlsausdruck.

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jahnna Tusche Zahl 63

These 63

Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten und Spüren ist ein äußerlicher Eindruck. Fühlen ist ein innerlicher Ausdruck.

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   ----- Der Sinn des Fühlens -----

jahnna Tusche Zahl 64

These 64

Im hoch entwickelten Fühlen hat jeder Gefühlsausdruck Sinn und innere Weisung.

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jahnna Tusche Zahl 65

These 65

Der Sinn der Angst ist, die Sinne zu weiten, Energie in das Wahrnehmen zu lenken, zu erkennen, was wirklich ist im Außen und im Körper, um Gefahr zu erkennen.

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jahnna Tusche Zahl 66

These 66

Der Sinn der Wut ist, etwas im eigenen Leben zu verändern, im konstruktiven Fall zum eigenen Wohl und zum Wohl der Nächsten.

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jahnna Tusche Zahl 67

These 67

Die Botschaft der Freude ist, nach außen zu gehen, Mitmenschen zu treffen, sich zu bewegen, zu feiern, eigene Vorstellungen und Ideen nach außen zu bringen.

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jahnna Tusche Zahl 68

These 68

Die Weisung der tiefen Stimmung ist, nach innen zu gehen, einen uneindringlichen Ort aufzusuchen, sich selbst und dem Körper Ruhe zu gönnen und eine Weile mit sich selbst zu sein.

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jahnna Tusche Zahl 69

These 69

Traurigsein ist die Energie der inneren Reinigung.

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jahnna Tusche Zahl 70

These 70

Der Sinn des Fühlens von Liebe ist, uns daran zu erinnern, dass wir mehr sind als nur Körper und Gehirn: ein weites Feld von machtvoller Weisheit, mit allen Wesen und allem Leben verbunden.

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jahnna Tusche Zahl 71

These 71 erscheint zur Eröffnung am 26.7.2026

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   ----- Unterschiede von Denken und Fühlen -----

jahnna Tusche Zahl 72

These 72

Manche Eindrücke und Aussagen speichern wir im Gedächtnis und machen sie im wiederholten Aufrufen zu ‹eigenen› Gedanken.

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jahnna Tusche Zahl 73

These 73

Die im Laufe des Lebens aufgenommenen Wörter, Bilder und Aussagen verknüpfen wir im Innern im Laufe unseres Lebens zu einem riesigen Netz aus «So ist es»- und «Wenn dann»-Aussagen.

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jahnna Tusche Zahl 74

These 74

Ein augenblicklicher Gedanke kann entweder aus mir selbst heraus spontan erschaffen sein (Idee, Eingebung) oder stammt (in der Regel) aus dem Gedächtnis.

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jahnna Tusche Zahl 75

These 75

Im reinen Denken ist ein alter Gedankeninhalt kaum von einem neuen Gedanken zu unterscheiden.

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jahnna Tusche Zahl 76

These 76

Das gleichzeitige Fühlen gibt jedem Gedanken (und auch jeder Wahrnehmung und jedem Körperempfinden) ein Gewicht und eine Weisung.

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jahnna Tusche Zahl 77

These 77

Die gefühlte Bewertung einer vergangenen Situation ändert sich im Laufe der Zeit in der (gelungenen) Verarbeitung der Situation.

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   ----- Aktuelles Zeitgeschehen -----

jahnna Tusche Zahl 78

These 78

Das Bewusstsein von uns Menschen ‹des Westens› ist überwiegend im Denken, Sehen und Hören zentriert.

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jahnna Tusche Zahl 79

These 79

Bis heute wird in unserer westlichen Erziehung Denken entwickelt und der Ausdruck des Fühlens und damit auch das bewusste Wahrnehmen des eigenen Fühlens unterdrückt.

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jahnna Tusche Zahl 80

These 80

Hier und heute ist das Denken von uns westlichen Menschen weithin überlastet mit der Verarbeitung der mannigfaltig auf uns einwirkenden Eindrücke und Informationen.

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jahnna Tusche Zahl 81

These 81

Unser derzeitiges (kollektives) Denken bewertet vier der sechs Grundgefühle als «negative Emotionen» und nur zwei als erwünscht.

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jahnna Tusche Zahl 82

These 82

Unsere westliche Welt wird bis heute überwiegend vom (und im) Denken regiert.

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   ----- Die Verbindung zum Unbewussten -----

jahnna Tusche Zahl 83

Thesen 83 - 89 erscheinen zur Eröffnung am 26.7.2026

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   ----- Das liebevolle Nebeneinander von Denken und Fühlen -----

jahnna Tusche Zahl 90

These 90

Das eigene Fühlen entwickelt sich im bewussten Wahrnehmen, im immer wieder Vertrauen auf seine Weisungen, im wachen, kritischen Prüfen der Ergebnisse und in innerer Dankbarkeit und Wertschätzung der erlebten Erfolge.

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jahnna Tusche Zahl 91

These 91

Hoch entwickeltes Fühlen ist spontane Weisheit und innere Weisung – die Meisterin der Gewichtung und Weisung für den augenblicklichen Moment.

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jahnna Tusche Zahl 92

These 92

Die «Stimme des Herzens» ist ein reiner Ausdruck des Fühlens: Im spontanen Anheben der Stimmung empfiehlt das Fühlen ein Annehmen, im spontanen Senken der Stimmung ein Ablehnen.

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jahnna Tusche Zahl 93

These 93

Hoch entwickeltes Denken ist konstruktiv und weitreichend in Zeit und Raum – der Meister im Erstellen von Verbindungen, im Auffinden von Wegen und Festhalten an Zielen.

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jahnna Tusche Zahl 94

These 94

Fühlen korrigiert manchen Gedanken. Denken hilft, durch manche tiefe Gefühle (und damit auch durch schwere Zeiten) hindurch zu gehen.

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jahnna Tusche Zahl 95

These 95

Wir Menschen sind weise und ausgeglichen, wenn wir unser Denken und Fühlen gleich weit entwickelt haben und Fühlen, Denken und Körperempfinden in uns liebevoll nebeneinander stehen.

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Hier wird es einen Button zum Senden deiner Umfrage-Werte geben.

Hier werden die Thesen zum Ausdrucken, mit und ohne Anmerkungen, und als kleines Poster (zum Aufhängen an den Kühlschrank ;-) stehen.

Raute E

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