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Unsere menschliche Natur

Wozu fühlen lernen (1)

Wozu fühlen lernen (2)

Wozu fühlen lernen (3)

Was kann ich hier lernen?

Unsere sechs Grundgefühle

Die zwei Ichs in uns

Kulturelle Neuheiten

Wo ist die Freude?

Wir haben immer ein Gefühl

Was fühlst du alles NICHT?

Geheimnisse entschlüsselt

Mimiken

Hallo mein Denken!

Denken neben Fühlen

Raum für MICH

Einleitung

1 Fühlen lernen – Wozu eigentlich?

2 Test zum Fühlen

3 Fühlen ist kein Körperempfinden

4 Fühlen ist kein Denken

5 Freude

6 Wut

7 Traurigsein

8 Angst

9 Das verbannte vierte Grundgefühl

10 Liebe

11 Glück

12 Dankbar, demütig, durstig

13 Die sechs Grundgefühle

14 Gerechtfertigte Gefühle und Emotionen

15 Spüren und Empathie

16 Denken, Fühlen und ICH

17 Das Unbewusste in uns und um uns

18 Die Stimme des Herzens

19 Fühlen in unserer Sprache

20 Irrtümer über das Fühlen

21 Das Wesen des Fühlens und Denkens

22 Der eigene Schatten und das Selbst

23 Fühlen entwickeln

24 Glück

25 Das evolutionäre Experiment

26 Zivilisation im Übergang

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Einstieg

Wozu fühlen lernen (2)

Hier sind 13 gute Gründe:

Zahl 1 TuscheEin notwendiges Gegengewicht zu unserer aktuellen Lebensweise

Unsere westliche Kultur ist extrem «kopflastig» geprägt. Wir lernen von klein auf, zu analysieren, zu strukturieren, zu leisten und zu funktionieren. Das bewusste Fühlen – sowohl das körperliche Empfinden (Somatik) als auch das reine, ungefilterte emotionale Wahrnehmen – wird oft als «unproduktiv» oder sogar störend beiseitegeschoben.

Zahl 2 TuscheBefreiung aus dem «Dauerkopfkino»

Der moderne westliche Mensch lebt zu einem riesigen Prozentsatz in seinen Gedanken, Zukunftssorgen oder To-Do-Listen. Descartes’ berühmter Satz «Ich denke, also bin ich» ist Fluch und Segen zugleich. Eine Fühlschule hilft, den Fokus vom Denken ins reine Sein und Wahrnehmen zu verschieben. Das holt Dich sofort aus dem Stress-Modus ins Hier und Jetzt.

Zahl 3 TuscheDigitale Betäubung vs. echtes Fühlen und Spüren

Wir leben in einer Ära der permanenten Reizüberflutung. Smartphones, Social Media und ständige Erreichbarkeit führen dazu, dass wir emotional und körperlich stumpf werden, um uns vor dem Overload zu schützen. Fühlen lernen bricht diese Taubheit auf.

Zahl 4 TuscheDie Brücke zur Ganzheitlichkeit

Viele spüren zwar, dass ihnen etwas fehlt (eine tiefe innere Unruhe, das Gefühl von Leere), versuchen dieses Defizit aber wieder rein rational oder durch Konsum zu lösen. Übungen, die zeigen, wie man die eigene Innenwahrnehmung wieder als Resonanzraum für das Leben wahrnimmt, schliessen diese Lücke. Es ist der Schritt von der reinen Theorie (z. B. «Ich weiss, dass ich gestresst bin») zur gelebten Praxis («Ich fühle Ruhe und Kraft in mir und so wird sich eine Lösung ergeben»).

Zahl 5 TuscheUngelebtes Potenzial nutzen

Fühlen enthält eine innere Weisheit, die dem Hier und Jetzt und einer inneren Angebundenheit entspringt, zu der das Denken kaum Zugang hat.

Zahl 6 TuscheIndividualität vs. Gleichschaltung

Fühlen ist ein Tor zu unserem eigenen Unbewussten, in dem unsere Berufung, individuelle Gabe und die Quelle unserer Lebenskraft darauf warten, gelebt zu werden.

Zahl 7 TuscheEin heilsamer Anker im digitalen Alltagsstress

Fühlen ist eine Verbindung zum eigenen Selbst, das in sich ruht, auch wenn der Kopf nicht mehr weiss, wo er gerade steht und alle gleichzeitig etwas von dir wollen.

Zahl 8 TuscheKultureller Aufbruch

Mehrere in sich heilsame Gefühle sind kulturell unterdrückt und in Vergessenheit geraten. Wer beginnt zu fühlen, befreit nach und nach das Verbannte in sich. Alle sechs Grundgefühle haben einen tiefen Sinn und geben wertvolle Wegweisungen!

Zahl 9 TuscheFühlen als Wegbegleiterin

Unsere Gefühle nehmen sich nur deshalb mitunter so viel zerstörerischen Raum, weil wir ihnen in den allermeisten Momenten des Alltags keine Beachtung schenken. Wer regelmässig fühlt, staut nichts in sich an.

Zahl 10 TuscheRuhig weiteratmen

Wer mit seinem eigenen Fühlen verbunden lebt, wird weniger von den Emotionen seines Partners aus der Bahn geworfen.

Zahl 11 TuscheLiebe in dir selbst fühlen

Die Liebe in uns selbst ist im Raum des Denkens nicht zu finden. Auch wahres Berührtsein ist reines Fühlen und Spüren. Wenn dich etwas tief berührt, hat das eine Bedeutung, die dein Denken (noch) nicht begreift …

Zahl 12 TuscheAls Mensch ganz sein

Jede und jeder von uns denkt und fühlt. Auf Dauer macht es keinen Sinn, das eine in uns zu fördern und das andere zu unterdrücken. Zwei gemeinsam sind weiser und ausgeglichener als ein Alleinregierender.

Zahl 13 TuscheLieber heute beginnen

Der über sein Denken mit der KI verbundene Mensch der nahen Zukunft wird sehr mächtig und produktiv sein. Wenn wir als freie Menschen neben der KI nicht ins Abseits geraten wollen, bleibt uns nur eine Wahl:
In unsere wahre Kraft zu kommen.

Raute A

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